
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat die Präsidentin des amerikanischen Parlamentes und Oppositionsführerin, Nancy Pelosi, als US-Präsidentin anerkannt. Er reagierte damit auf die Anerkennung des venezolanischen Parlamentspräsidenten und Oppositionsführers Juan Guaidó als Übergangspräsident Venezuelas durch US-Präsident Donald Trump. Trump reagierte auf Twitter mit wüsten Beschimpfungen sowohl Maduros als auch Pelosis. Das amerikanische Außenministerium wies die Äußerungen Maduros als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der USA zurück. Russland, China, Nordkorea und Kuba forderten Trump ultimativ auf, Neuwahlen für das Amt des US-Präsidenten anzusetzen. Trump kündigte eine Neuwahl des amerikanischen Parlamentes an. Eine einheitliche Stellungnahme der Europäischen Union zu dem Vorgang scheiterte am Widerstand Italiens.
Bild: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Schlechte Nachricht für alle „Dinner for One“-Fans: Die Kurzkomödie über das Geburtstagsdinner der hochbetagten Miss Sophie mit ihrem Butler James wird künftig nicht mehr von der ARD ausgestrahlt, sondern ist nur noch bei Netflix zu sehen. „Die Senderechte waren abgelaufen. Bei der Neuvermarktung konnten wir im Bieterverfahren nicht mithalten. Als gebührenfinanzierter Sender haben wir da nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten“, so ein Sprecher der ARD.
US-Präsident Donald Trump hat auf dem Nachrichtendienst Twitter angekündigt, die amerikanischen Truppen aus Europa abzuziehen. „Hitler ist doch längst besiegt. Verstehe nicht, warum dies meine Vorgänger nicht bemerkt haben.“ Der russische Präsident Putin begrüßte die Ankündigung. „Dies ist ein richtiger Schritt hin zu einem dauerhaften Frieden in Europa.“
Nach der Ankündigung von Friedrich Merz, Mitglied im Bundeskabinett werden zu wollen, reagiert jetzt auch die Kanzlerin. Sie bietet Merz an, das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu übernehmen. „Hier kann Friedrich Merz seinen wirtschaftlichen Sachverstand am besten einsetzen“, so die Kanzlerin. „Ich bin überzeugt, dass die wirtschaftliche Entwicklung gerade in den ärmsten Ländern sich mit der Amtsübernahme spürbar verbessern wird. Auf diese Weise bekämpfen wir zugleich eine der wichtigsten Fluchtursachen.“ Auch Merz zeigte sich zufrieden. „Das ist eine Herkulesaufgabe. Da bin ich genau der richtige Mann.“
Die rechtspopulistischen Regierung in Wien