Köln verpflichtet Peter Stöger

Der 1. FC Köln ist bei seiner Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden: Wie der Verein mitteilte, wird Peter Stöger die Geißbockelf übernehmen. „Wir sind sehr froh, dass Stöger zugesagt hat. Er wird mit seinen Fähigkeiten und Werten unsere Mannschaft in eine erfolgreiche Zukunft führen. Für uns ist er eine Idealbesetzung“, so der Verein in einer Presseerklärung. „Köln ist ein Traditionsverein mit hohem Fan-Potential. Deshalb habe ich nicht lange gezögert und zugesagt“, lässt sich Stöger zitieren.

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Trump: Berlin ist und bleibt die Hautstadt der DDR

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Washington/Berlin (hw) – Ein überraschendes Statement des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), Donald Trump, sorgt nun – schon kurz nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels – für weitere Irritationen. Möglicherweise muss  daraufhin die Geschichtsschreibung der letzten 30 Jahre noch einmal überdacht werden. „Meine Freunde in Deutschland können sich sicher sein, dass Berlin aus amerikanischer Sicht für mich – und damit für alle Amerikaner – für alle Zeiten die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik ist“, mit diesen Worten beginnt ein Schreiben an alle Staatsoberhäupter der EU-Mitgliedsstaaten.  Was bei vielen Beobachtern zunächst für Erstaunen sorgte, versuchte das beliebte  amerikanische Staatsoberhaupt in einer weiteren Presseerklärung näher zu erläutern.  „Die DDR  war für mich schon immer Vorbild. Sie hatten eine „Staatssicherheit“. Das können wir uns doch alle nur wünschen. Und diese wunderbare Mauer, die dort errichtet wurde. Genau so ein Ding werde ich ja auch bauen“, meinte Trump.

 

 

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Flüchtlinge: Söder will Obergrenze für Bayern

München (nn) – Der designierte bayrische Ministerpräsident Markus Söder hat eine Obergrenze für Flüchtlinge in Bayern angekündigt. „Sobald ich im Amt bin, lassen ich im Landtag eine Obergrenze beschließen. Wir in Bayern können nicht ewig auf die Regierungsbildung in Berlin warten“, so Söder vor Journalisten in München.

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Minderheitsregierung: CSU will allein regieren

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Berlin/München (hw) – Eine neue Option im Ringen um eine neue Bundesregierung brachte am Abend Bayerns Finanzminister Markus Söder ins Spiel. „Wenn sich die Herrschaften der preußischen Beliebigkeitsparteien nicht in der Lage sehen, Verantwortung zu übernehmen, dann ist sicher irgendwann der Zeitpunkt gekommen, wo wir als CSU im Dienste ür Deitschland sagen müssen, wir schaffen das auch allein“, antwortete der bayerische Spitzenpolitiker in einem Fersehinterview als Antwort auf die Frage, wie er die derzeitige Lage in Berlin bewerte. Weiter führte er aus, dass seine Partei bei den Sondierungsgesprächen „weit über jegliche Schmerzgrenzen gegangen“ sei.  Aber nun müsse man sehen, dass alle anderen Parteien wohl „zu selbstverliebt“ seien, um zu einer für  die Zukunft Deutschlands und Europas“ so wichtigen, verantwortungsvollen Lösung zu kommen“. Söder hält es für durchaus realistisch, dass sowohl die CDU, die sich „nach neuer Orientierung“ sehne, als auch die „Allianz der Weltverbesserer von Grün bis Dunkelrot“, einer von der „siebtstärksten Kraft im Lande“ geführten Bundesregierung „wohl kaum Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit“ verweigern werde. Wie die AfD, die „überraschend viele Parallelen zum CSU-Programm“ aufweise, sich verhalte, bliebe „indes abzuwarten“.

 

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Köln: Künftig nur international – „keine Motivation für Bundesliga“

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Köln/Frankfurt/Nyon (hw) – Entgegen entsprechender Medienbericht will der Bundesligist 1. FC Köln in Zukunft neue Wege gehen. „Wir haben lange überlegt und sind nun wohl zu einer für uns alle zufriedenstellenden Lösung gekommen“, erklärte FC-Präsident Werner Spinner zu Beginn der am Abend einberufenen Pressekonferenz. Spinner erläuterte fortan gemeinsam mit Traimer Peter Stöger  – unabhängig von dessen  persönlichen Zukunft -das neue Konzept, das eine „Neuausrichtung vorsieht, die dem Verein endlich in ruhigere Fahrwasser bringen soll“. Da sich der „FC“  – und auch die Fans -nach allen „uns vorliegenden Erkenntnissen für die Bundesliga kaum in ausreichendem Maße motivieren kann, haben wir gemeinsam mit der DFL und der UEFA begonnen,  einen Sonderweg zu erarbeiten“, so Peter Stöger. Die Kölner wollen den Verein künftig „rein international“ ausrichten und nur noch in der Europa-League bzw. Champions-League antreten. In welchem Wettbewerb die Kölner dann tatsächlich antreten, solle jeweils zu Saisonbeginn „in vertrauensvoller Abstimmung mit den Verbänden festgelegt werden“ erklärte Spinner. Denkbar sei auch, da die „enorme Belastung durch die Bundesliga und den DFB-Pokal“ entfalle, dass man, „wenn die Kaderstärke es zulässt, in Europa-League und Champions-League antritt“,  so Stöger.  Spinner betonte, dass es durchaus „positive Signale sowohl von der DFL als auch von der UEFA“ gebe, um diese Pläne umsetzen zu können. Die laufende Saison wolle man aber „mit voller Energie fair zu Ende spielen“, versprach Stöger, der wohl in den nächsten Tagen – wenn er denn noch im Amt bleibt –  wie auch die Spieler entsprechenden vertraglichen Änderungen zustimmen wird. Diese Entscheidung sei aber keineswegs endgültig. Man könne sich vorstellen, wenn die Auf- und Abstiegsregelung z. B. entsprechend der DEL angepasst werde (hier gibt es keinen Auf- und Abstieg, die Red.), wieder am Spielbetrieb der Bundesliga teilzunehmen.

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Sexuelle Übergriffe: Alkoholverbot auf allen Weihnachtsmärkten?

 

Berlin (nn) – Wegen nicht endender sexueller Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen erwägt die Bundesregierung, ein Alkoholverbot auf allen Weihnachtsmärkten zu verhängen. „Wir haben festgestellt, dass die sexuellen Übergriffe stets mit hohem Alkoholgenuss einhergehen. Da liegt es nahe, aus Gründen der Prävention und zur Verhinderung zahlloser Straftaten ein Alkoholverbot auszusprechen“, so ein Sprecher der Bundesregierung. Er verwies zudem auf die guten Erfahrungen mit dem Alkoholverbot auf dem Weihnachtsmarkt in Kassel. Dort konnte der gemeinschaftliche Alkoholkonsum in Gruppen und die damit verbundenen Gefahrensituationen deutlich verringert werden.

Bild: Foto: Bild von א (Aleph), http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/

 

Umfrage: 100% für Olaf Scholz – SPD erneuert

Hamburg/Berlin (nn) – Nach einer Umfrage sind 100% der SPD-Anhänger für den Hamburger Bürgermeister und stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Olaf Scholz. Das Ergebnis der Umfrage führte in der SPD zu großer Erleichterung und Freude. „Damit haben wir unsere Erneuerung erfolgreich abgeschlossen“, hieß es aus der Führungsspitze der Partei. „Einen so hohen Zustimmungswert werden auch die Wähler anerkennen. Unsere Krise ist vorbei.“

Bild: By Frank Schwichtenberg (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Arbeitsverweigerung: Merkel kürzt Diäten von SPD und FDP um 20%

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Diäten der Bundestagsabgeordneten von SPD und FDP um 20% gekürzt. Als Grund nannte sie, dass sowohl SPD als auch FDP sich weigern, eine zumutbare Beschäftigung innerhalb der Bundesregierung anzunehmen. „Dieses Prinzip wenden wir ja bereits mit großem Erfolg bei den Hartz IV Empfängern an. Es wird auch hier die gewünschte Wirkung zeigen. Da bin ich sicher“, so Merkel. Sie kündigte zugleich an, den Kürzungsbetrag solange wöchentlich um 10 Prozentpunkte zu erhöhen, bis eine neue Bundesregierung gebildet ist.

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Jetzt auch Casanova unter dem Verdacht der sexuellen Übergriffigkeit

Nach Harvey Weinstein und Kevin Spacey steht mit Giacomo Casanova ein weiterer bedeutender Kunstschaffender unter dem Verdacht der sexuellen Übergriffigkeit. Der Verdacht gründet sich vor allem auf die Lektüre seiner Memoiren, Histoire de ma vie. Dieses Werk zählte bisher zur Weltliteratur und galt als herausragendes kulturgeschichtliches Zeugnis des 18. Jahrhunderts. Mit seinen ausführlichen Beschreibungen des aristokratischen und des bürgerlichen Lebens, auf Fürstenhöfen, in Salons und Klöstern, beschreibt es ein detailliertes Gesellschaftsbild des vorrevolutionären Europa. Bei genauerer Betrachtung dieses Werkes muss jedoch der Verdacht aufkommen, dass der Autor regelmäßig gegenüber Frauen sexuell übergriffig wurde. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müsste ein Verbot dieses Buches in Betracht gezogen werden. Jedenfalls aber müssten aber die einschlägigen Stellen geschwärzt werden.

Bild: Jean-Louis Forain [Public domain], via Wikimedia Commons

Jamaika: Weihnachten wird Jahresendzeitfreudenfest – Obergrenze kommt

Berlin (nn) – Auch in der Integrationspolitik kommen die Verhandlungen zur Bildung der Jamaika-Koalition gut voran. In der Verhandlungsunterarbeitsgruppe Integration wurde jetzt vereinbart, das Weihnachtsfest in Jahresendzeitfreudenfest umzubenennen. „Es geht um den Abbau von kulturellen Barrieren. Mit dieser Umbenennung wollen wir erreichen, dass auch Juden und Moslems dieses Fest gemeinsam mit den Christen feiern können“, so die Verhandlungsführer. „Das Grundgesetz verpflichtet unseren Staat zur religiösen Neutralität. Diese Umbenennung ist deshalb überfällig.“ Im Gegenzug wird eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr vereinbart.

Bild: By א (Aleph) (Own work) [CC BY-SA 2.5 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons